Demelius, Gustav. MANUSKRIPT. 1878/79

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Verkäufer: book-land (1.016) 100%, Artikelstandort: Wien, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 390339710724 book - land Demelius, Gustav. MANUSKRIPT. 1878/79 Demelius, Gustav. MANUSKRIPT. Demelius, Gustav, * 31. 1. 1831 Allstedt (Deutschland), † 7. 11. 1891 Wien. Mitschrift der Vorlesungen (Gustav) Demelius: Pandekten des römischen Rechts. Vorlesungen in Graz 1878/ 79. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE (BN7574WZE) Mehrere hundert Seiten, von einer Hand geschrieben. Mehrere Kapitel. Pandekten I-VIII , Institutionen des Römischen Rechts , etc. etc. Halbleinen der zeit mit Rückentitel. Mit interessanter Provenienz: Aus dem ehemaligen Besitz der Universität für Welthandel, Wien. Mit deren Stempel und Ausscheidungsstempel. Komplette Originalmitschrift der Vorlesungen des berühmten deutschen Rechtsgelehrten! Von großer Seltenheit. Demelius, Gustav, * 31. 1. 1831 Allstedt (Deutschland), † 7. 11. 1891 Wien, Jurist; Vater von Ernst Demelius. Im Zuge der Studien- und Unterrichtsreform des Ministers Leo Graf Thun-Hohenstein in Prag habilitiert, dann Professor in Krakau, Graz und ab 1881 in Wien (Römisches Recht)......“Da man aber trotzdem auf sein Verbleiben in Oesterreich den größten Werth legte, lehnte er einen Ruf an die Zürcher Universität, an Stelle des nach Halle berufenen Dernburg, ab. Endlich im J. 1862 wurde er aus dieser für ihn peinlichen Lage dadurch befreit, daß er zum Professor an der Universität Graz ernannt wurde. In Graz wurde D. bald heimisch und wirkte daselbst ununterbrochen durch 39 Semester mit dem größten Erfolge. Wiederholt wurde er zum Decan, 1875/76 zum Rector gewählt. Nach dem Abgange Ihering's von Wien 1874 wurde ihm die dadurch erledigte Professur angetragen. Doch führte dies damals zu keinem Resultate, D. blieb in Graz, das er lieb gewonnen hatte und lehnte auch eine Berufung nach Gießen ab. Zahlreiche Schüler, darunter Strohal, versammelte er um sich, alle bewahrten ihm während seines ganzen Lebens treueste Anhänglichkeit und dankbare Gesinnung. In der ersten Zeit seines Grazer Aufenthalts trat er in näheren Verkehr mit Holtei, später mit Anastasius Grün (Anton Graf Auersperg). Als Rector präsidirte er dem großen Festcommers, der 1876 zur Feier des 70. Geburtstags des letzteren abgehalten wurde. Im J. 1874, nach Arndts' Pensionirung, wurde D. neuerdings von der Wiener Facultät in Vorschlag gebracht. Auch dieser Vorschlag hatte zunächst kein Resultat. Erst im J. 1881 erfolgte seine Ernennung für Wien, gleichzeitig wurden ihm Titel und Charakter eines Hofraths verliehen. Im October 1881 hielt er in Wien seine Antrittsvorlesung: über das Studium des römischen Civilprocesses. In demselben Jahre erhielt er einen Ruf nach Würzburg, an Regelsberger's Stelle, den er ablehnte. Das Scheiden von Graz wurde ihm nicht leicht, das glänzende Abschiedsfest, welches Freunde, Collegen und Schüler veranstalteten, zeigte ihm, welche großen Sympathien er|sich hier erworben hatte......“

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